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Berufliche Integration |
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Die Idee |
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Für die nachhaltige Stabilisierung des Genesungserfolges ist die berufliche Integration eine elementare Voraussetzung. Aus diesem Grund bildet sie einen zentralen Baustein im Rehabilitationsprozess. Neben der materiellen Absicherung stiftet Arbeit Identität, fördert das Selbstbewusstsein und ist ein Knotenpunkt für soziale Beziehungen. Die berufliche Integration erleichtert sich, wenn die medizinische Rehabilitation frühzeitig eine Orientierung auf die Rückkehr in das Arbeitsleben erhält. In den Einrichtungen Ambulante Therapie, Haus Collignon, Grunewald-Villa und Nodrax werden arbeitsbezogene medizinische, psychologische, arbeitstherapeutische Behandlungselemente durch eine qualifizierte Integrationsberatung ergänzt und mit Hilfe einer Matrix systematisch miteinander verknüpft. Der Integrationsprozess erfolgt über die beteiligten Einrichtungen hinweg aufeinander aufbauend, zielorientiert und ausgerichtet auf die individuelle Bedarfslage der Rehabilitanden. Acht Integrationsberater unterstützen die Patienten bei der Berufsfindung, informieren über Fördermöglichkeiten und bereiten die Aufnahme von Arbeit, Qualifizierung und schulische und berufliche Ausbildung vor. Für diejenigen, für die der Schritt in den freien Arbeitsmarkt noch zu groß ist, kann eine Beschäftigung in den Sozialen Betrieben „Die Garbe“ und „CleaneXX“ erfolgen.
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Integrationsberatung im Verbund |
Innerhalb der Einrichtungen fördert der Integrationsberater als Fallmanager in Zusammenarbeit mit dem interdisziplinären Team die Umsetzung der Integrationsziele. Er ist im Integrationsprozess die Schnittstelle zwischen den beteiligten Einrichtungen des Verbundes als auch zu den externen Trägern der beruflichen Bildung, Integration und Rehabilitation. Sie koordinieren die regelmäßigen Fallkonferenzen der Integrationsberater mit den Rehabilitationsberatern der DRV Bund und der BA. Die entwicklungsbegleitende Beratung basiert auf einem methodischen Ansatz der aus der beruflichen Rehabilitation psychisch Behinderter stammt. Sie integriert theoretische Grundlagen der humanistischen Psychologie und die arbeitspsychologischen Arbeiten von Ulrich, Hackert und Volpert. Die Beratung wird ergänzt durch ein individuelles Jobcoaching. Dazu gehören alle Maßnahmen, die die Rehabilitanden erfolgreicher im Wettbewerb um Arbeitsplätze machen. Neben den vielfachen Hemmnissen verfügen Süchtige oftmals, nicht zuletzt gestützt durch den psychotherapeutischen Prozess, über erhebliche Ressourcen, die es im Wettbewerb um Arbeitsplätze einzusetzen gilt. Es werden berufsbezogene Erwartungen entwickelt und die Deckung von Fähigkelten mit Anforderungen reflektiert, über Wege zur Stellensuche informiert und das Selbstmarketing gefördert. Ein Qualitätszirkel der Berater bildet die Grundlage für einen aktuellen Wissenstand und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Beratung, Kooperation und der internen Matrix
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Bewerbungswerkstatt |
Die Bewerbungswerkstatt befindet sich in der Frankfurter Allee und ist als Schulungsraum mit 12 PC-Arbeitsplätzen mit eigenem Internetanschluss ausgestattet. Hier finden in regelmäßigen Abständen EDV-Schulungen, Workshops zur Erstellung von Bewerbungsunterlagen, Joborientierungskurse und Trainings zu Bewerbungstechniken statt.
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Koordination |
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Hans Riester
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Integrationsberater |
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Ambulante Therapie: Magdalena Keil
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Berufliche Integration |
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